Ein Philosophischer Essay

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Georg Cavallar " data-medium-file="https://i2com/glarean-magazin.ch/wp-content/uploads/2018/10/Georg-Cavallar.png? fit=210,260&ssl=1" data-large-file="https://i2com/glarean-magazin.ch/wp-content/uploads/2018/10/Georg-Cavallar.png? fit=210,260&ssl=1" class="wp-image-45690" title="Georg Cavallar (Geb. 1962)" src="https://i2com/glarean-magazin.ch/wp-content/uploads/2018/10/Georg-Cavallar.png? Dadurch werden Klischees und Zerrbilder nachvollziehbarer zurechtgerückt und fokussiert als durch theoretisierende Termini.

Eine weitere Verständnishilfe bietet seine Aktualität mit „Gegenwartsrelevanz“, die sich etwa an der viel diskutierten, aber zu kurz gegriffenen These vom „Gewalt-Dämon“ Islam erweist.

Was es wohl auch sein muss, wenn wir nicht in „beliebiger Subjektivität verhaftet“ (S. Was Cavallar als Positivum festhält, ist, dass die europäische Aufklärung immerhin die „vielleicht wichtigste“ aller Fragen stellte, die da heißt: Was kann ich überhaupt wissen?

Häufig habe es „zutreffende Antworten“ in den drei vergangenen Jahrhunderten gegeben, doch es würden andere weiterhin zu diskutieren bleiben.

Insbesondere in der Abgrenzung des europäischen Abendlandes zum Islam würden die „Bilder“ respektive die Sichtweisen des Begriffs „Aufklärung“ schnell zum „Kampfbegriff“ erklärt.

Historisch betrachtet, sind allerdings sehr wohl epochenspezifische Gewichtungen auszumachen und unterscheidend zu berücksichtigen. 1962)" width="177" height="219" data-recalc-dims="1" / Ein Beleg seiner beabsichtigten Vorgehensweise für eine leserfreundliche und verständnisfördernde Begriffsklärung in diesem Essay ist beispielsweise die Gedichtinterpretation zu Kants „Der Affe – Ein Fabelchen“ aus dem Flaggschiff der Aufklärungs-Flotte „Berlinische Monatsschrift“ von 1784.Notwendig für die Überwindung der heutigen Zeitkrise sind die Revitalisierung der vita contemplativa und das Wiedererlernen der Kunst des Verweilens.Aufklärung ist seit Jahrhunderten ein fortwährender Prozess des Geisteslebens und menschlichen Denkkraftvermögens.“, dass der Mensch die Schwachstelle der Aufklärung sei und bleibe.Deshalb bleibe es fragwürdig „pauschal von einem ,erleuchteten Bewusstsein‘ zu sprechen“. 190) Das Ergebnis dieses kompakt und umfassend gearbeiteten Essays klingt auf dem Hintergrund des bisherigen abendländischen Bildungsniveaus nach dem gesunden Menschenverstand und somit nach einer simplen Erklärung für den ewig andauernden Prozess des aufklärenden Denkens.Die heutige Zeitkrise hängt nicht zuletzt mit der Verabsolutierung der vita activa zusammen.Sie führt zu einem Imperativ der Arbeit, der den Menschen zu einem arbeitenden Tier (animal laborans) degradiert.Da sie dem Zweck der Mündigkeit dienen soll, sei auch Selbstkritik unabdingbar vorauszusetzen.FAZIT: Georg Cavallar meint in seinem Philosophischen Essay „Gescheiterte Aufklärung?Dagegen sei eine „kritische Analyse unseres kausalen Denkens“ zu setzen.Gegen anderslautende Anschauungen konstatiert Cavallar, dass der Transformationsprozess der europäischen Aufklärung stärker theologisch geprägt war und in der Methodik zu einer Trennung von Theologie und Geschichtswissenschaften tendierte.

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